SOUNDCHECK

SOUNDCHECK ist ein audiovisuelles Hörquiz mit Klängen historischer und neuer Instrumente in Form eines Computerspiels. Die Herausforderung besteht in der richtigen Zuordnung von Bild und Klang. Dadurch werden auf spielerische Weise Charakter und Besonderheiten von Instrumenten mit ihrer Musik vermittelt.

Basis für das Spiel sind Aufnahmen aus den Klang- und Bildarchiven des Berliner Musikinstrumenten-Museums im Staatlichen Institut für Musikforschung. In Einzelfällen wurden Klangbeispiele zusätzlich im hauseigenen Tonstudio des SIM neu produziert.
Durch das Medium des Computerspiels soll ein Publikum erreicht werden, das mit dem Spezialgebiet der historischen Instrumente nicht von vornherein vertraut ist. Das Hörquiz hat eine Tiefenstaffelung von vier Leveln. Es enthält 30 Spielfelder mit jeweils 4 bis 6 Instrumenten, verbunden mit den spezifischen Anreizen eines Computerspiels: Punktezählung, Bonus-/Malus-Prinzip, Highscore. Das Spiel enthält eine Fülle von Klängen, besser: Musikbeispielen, Bildern, Info-Texten, detailgenauen Bildlegenden und kurzen Filmen, die eigens für das Hörquiz gedreht wurden, um Funktionsweise und Charakter einzelner Instrumente prägnant vorzuführen. Besondere Features machen das Spiel zu einer echten Herausforderung für Klanggedächtnis und Konzentration: Im „Superplay” müssen weitere Ausschnitte aus bereits erklungenen Musikbeispielen richtig identifiziert werden, und in einem Wissens-Quiz kann man zeigen, dass man die zuvor angebotenen Info-Texte wirklich gelesen hat.

Hintergrund des Ganzen ist die am SIM vorhandene musikhistorische und instrumentenkundliche Expertise, die in die Konzeption und Umsetzung des Spiels eingeflossen ist. Aber: "Soundcheck" ist keine strenge Wissenschaft, sondern will zum genauen Hören ermuntern und nur nebenbei belehren. Die oberste Devise lautet:
Have fun!

Credits

Idee und Projektleitung:
Thomas Ertelt

Fotos:
Jörg P. Anders, Anne-Katrin Breitenborn, Harald Fritz, Jürgen Liepe, Irmgard Otto, Knud Peter Petersen, Horst Rase, Thomas Schiegnitz, Walter Steinkopf, Bernhard Stockmann, Antonia Weiße

Texte:
Benedikt Brilmayer, Thomas Ertelt, Dieter Krickeberg, Christopher Li, Annette Otterstedt, Conny Restle, Peter Thalheimer

Musiker:
Aeolos • Klaus Peter Albrecht • Kathrein Allenberg • Hartmut Augustin • Sol Babitz • Katharina Bäuml • Janos Balogh • Patrick Ben Bachir • Wilhelm Bender • Michael Bosch • Neidhard Bousset • Guy Bovet • Ernst Breidenbach • Rudolf Buchbinder • Vladimír Bukač • Cameron Carpenter • Bart Coen • Baldrick Deerenberg • Hans Deinzer • Menno van Delft • Patrick Denecker • Barbara Dennerlein • Egor Egorkin • Holger Eichhorn • Klaus Eichhorn • Györgyi Farkas • Sabine Fehlandt • René Forest • Michael Freimuth • Yuji Fujimoto • Marika Gejrot • Antje Geusen • David Gilmour • Thomas Graewe • Kerstin Grötsch • Marcel Gustke • Joseph Gutmann • Regina Hahnke • Jörg Halubek • Christoph Hartmann • Gert Hecher • Martin Heinze • Jan Henning • Gudrun Herb • Aino Hildebrandt • Jos van Immerseel • Bernhard Junghänel • Matthias Kamps • Gerhard Kastner • Alfons Kontarsky • Dieter Krickeberg • Walter Küssner • Christoph Lehmann • Christian Leitherer • Alfred Lessing • Thomas Leyendecker • Jay Lim • Heinz Lohmann • Karen Lorenz • Frank Lunte • Petr Maceček • Jean-François Madeuf • Katharina Maechler • Hans Maile • Robert Mandel • Nick Mason • Christoph Mayer • Anne Mentzen • Raphael Mentzen • Bettina Messerschmidt • Mitzi Meyerson • Hana Müllerová-Jouzová • Thomas Müller-Pering • Frank Nagel • Ingrid Neuendorf • Jane Oldham • Annette Otterstedt • Henning Plumeyer • Detlef Reimers • Hans Reiners • Conny Restle • Mark Richli • Jörg Joachim Riehle • Clara Rockmore • Bernd Romahn • Peter Rummenhöller • Oskar Sala • Martin-Christian Schmidt • Mariana Schmidt-Krickeberg • Michael von Schönermark • Christa Schönfeldinger • Gerald Schönfeldinger • Christine Schornsheim • Benjamin Schwenen • Wolfgang von Schweinitz • Walter Seyfarth • Stephan Sieben • Birgit Siefer • Andreas Sieling • Alexander Skrjabin • Anton Steck • Klaus Storck • Li-Chun Su • Jan Talich • Armin Thalheim • Peter Thalheimer • Manfred Theilen • Helga Thoene • Walter Thoene • Niklas Trüstedt • Joris Verdin • Sebastian Wagemann • Peter Waldner • Roger Waters • Sioned Williams • Roland Wilson • Richard Wright • Bernd Wurzenrainer

... in Zahlen

187 Instrumente; 130 aus dem Musikinstrumenten-Museum Berlin.
146 Klangbeispiele, Dauer insgesamt 3h 50min, Musik von 91 Komponisten, eingespielt von 118 Musiker*innen.
736 Bilder.
554 Bildlegenden.
15 Filme, Gesamtdauer 40:30 min.
155 Info-Texte, Gesamtumfang 260.000 Zeichen.
30 (189) Quizfragen.

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