Dr. Simone Hohmaier

  • seit 2007 Lehrbeauftragte an der HfM Hanns Eisler Berlin
  • 2003–2007 Lehrbeauftragte an der HU Berlin
  • seit 2002
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Institut für Musikforschung PK
  • 2000–2002
    Assistentin am Staatlichen Institut für Musikforschung PK
  • 2001
    Promotion an der HU Berlin (Hermann Danuser)
    Abschlussstipendium der Fazit-Stiftung
  • 1997–2001
    Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin
    Kollegiatin im Graduiertenkolleg „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der Hochschule / Universität der Künste Berlin
    Stipendiatin des Berliner NaFöG-Programms
  • 1996
    Magistra Artium an der TU Berlin, Auswahl der Magisterarbeit für das Nachwuchsforum des Ensemble Modern 1997
  • 1992/1994
    Mitarbeit bei den Darmstädter Ferienkursen
  • 1989–1996
    Studium der Musikwissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Ludwig Finscher) und an der TU Berlin (Christian Martin Schmidt, Bálint Balla)

Publikationen

Ausgaben (Herausgebertätigkeit)

  • seit 2006/07 Herausgeberin des Jahrbuchs des Staatlichen Instituts für Musikforschung PK

Eigene Bücher

  • Ein zweiter Pfad der Tradition – Kompositorische Bartók-Rezeption, Saarbrücken 2003
  • „Meine Muttersprache ist Bartók“ – Einfluß und Material in György Kurtágs Quartetto per archi(1959), Saarbrücken 1997

Eigene Aufsätze

  • „György Kurtágs Kafka-Fragmente im Kontext der Vokalwerke: Über den Nutzen der Analyse für die Interpretation“, in: György Kurtág, hrsg. v. U. Tadday (=MusikKonzepte Sonderband 11), München 2020, S. 159–178
  • „›Gegen Beethoven kann man nur verlieren?‹: Wege der kompositorischen Auseinandersetzung im 20. und 21. Jahrhundert“, in: Zündstoff Beethoven, hrsg. v. S. Obert u. F. Meyer, Mainz u.a. 2020, S. 97–110
  • „The biggest jazz composer of his time – Bartók in der populären Musik: Über ein produktives Missverständnis“, in: Musiktheorie 31, 2016, S. 363–374
  • „›L'exemple a d'autant plus valeur pour moi‹ – Paul Arma als Schüler Bartóks“, in: Paul Arma: Avantgarde und Arbeiterlied: Autobiographie 1904–1934, hrsg. v. T. Widmaier, Saarbrücken 2016, S. 162–173.
  • „Was ich bin, alles, alles durch Sie – Selbstdarstellung in Weberns frühen Briefen“, in: Der junge Webern, hrsg. v. Th. Ahrend u. M. Schmidt, Wien 2012, S. 21–33.
  • „›Die Verfolgung oder 15 Minuten Irrsinn‹ – Hanns Eisler und Béla Balázs“, in: Hanns Eisler – Komponist ohne Heimat?, hrsg. v. H. Krones, Wien 2012, S. 53–64
  • „Brettl-Lieder?“, in: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung 2011, Mainz 2012, S. 25–52
  • „Augenmusik und Liedinszenierung. Gedanken zu Adolf Wölfli und Wolfgang Rihm“, in: Ereignis und Exegese – Musikinterpretation und Interpretation der Musik, Festschrift für Hermann Danuser zum 65. Geburtstag, hrsg. v. C. Bork u. a., Schliengen 2011
  • „Crossing the line – musikalischer Transfer zwischen Neuer Musik und Popmusik“, in: Dialoge und Resonanzen – Musikgeschichte zwischen den Kulturen. Festschrift Theo Hirsbunner, hrsg. v. I. Rentsch u.a., München 2011
  • (gemeinsam mit Martin Albrecht-Hohmaier) „Terminologische, technische und archivarische Probleme künftiger Musikphilologie – Ergebnisse einer Datenerhebung“, in: Editio – Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft XXIV, hrsg. v. R. Nutt-Kofoth u. a., Berlin/New York 2010, 53–63
  • „Zur Frage der kompositorischen Rezeption Veress’ durch Ligeti und Kurtág“, in: Sándor Veress. Komponist – Lehrer – Forscher, hrsg. v. A. Gerhard und D. Lanz, Kassel u. a. 2008
  • „Musikalische Reverenzen: Die Wiener Schulen“ in der Reihe Musik in Deutschland 1950–2000 des Deutschen Musikrats (Konzeption und Text)
  • „Fassungen letzter Hand – Formale Geschlossenheit versus durchlässige Werkgrenzen im Oeuvre György Kurtágs", in: "Vom Erkennen des Erkannten" Musikalische Analyse und Editionsphilologie. Festschrift für Christian Martin Schmidt, hrsg. v. Th. Ahrend u.a., Wiesbaden 2007, S. 473–481
  • „'Hommage à' und 'in memoriam' – Brennpunkte kompositorischer Bartók-Rezeption nach 1945“, in: Studia Musicologica Academiae Scientiarum Hungaricae 47/3–4, 2006, S. 441–452.
  • „Bartók and the German Music Tradition – Heritage and Impact”, in: Danish Yearbook of Musicology XXXII, 2004, S. 29–41.
  • (gemeinsam mit Martin Albrecht-Hohmaier) „Der Künstler schafft unter steter Lebensgefahr‹. Ein Essay über Knappheitsphänomene und künstlerisches Handeln, in: Soziologie über die Grenzen, hrsg. von S. Beetz u.a., Hamburg 2003, S. 549–569
  • „Mérek régimodi lenni – Ligeti és a hagyomány” (Die Courage altmodisch zu sein – Ligeti und die Tradition), in: Muzsika XLVI/5, S. 10–15
  • „Mutual Roots of Musical Thinking – György Kurtág, Péter Eötvös and Lendvai”, in: Studia Musicologica Academiae Scientiarum Hungaricae 43/3–4, 2002, S. 223–234
  • „Sorokin und Spengler” in: Pitirim A. Sorokin – Leben, Werk, Wirkung, hrsg. v. B. Balla u.a., Hamburg 2002, S. 143–150
  • „Analysis, Play, Composition. Remarks the creative process of György Kurtág”, in: Perspectives on Kurtág, hrsg. v. R. Beckles Willson und A. E. Williams ( = Contemporary Music Review 20, 2+3, 2001), S. 30–50
  • „Musik der Trauer, Liebe, Erinnerung”, Beitrag zur Reihe das neue werk (NDR 2000)
  • „Musik im Barock”, in: Festschrift 250 Jahre Balthasar-Neumann-Kirche, hrsg. v. R. Kratz, Bensheim 2000, S. 28–30
  • „Im Innersten – Wolfgang Rihms subjektbezogenes Komponieren”, in: Material im Prozeß – Strategien der Materialbearbeitung und die Theorie künstlerischer Schaffensprozesse im 20. Jahrhundert, hrsg. v. A. Haus u. a., Berlin 2000, S. 217–226.
  • „Am Rande der Hauptströmungen”, in: MusikTexte72, 1997, S. 39–46

Lexikonartikel

  • „Pop/Rock“, in: Lexikon Neue Musik, hrsg. v. J.P. Hiekel u. Chr. Utz, Stuttgart/Kassel 2016
  • Zahlreiche Artikel (Musik in Südost- und Nordeuropa) für Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, hrsg. v. W. Ruf und A. van Dyck-Hemming, Mainz 2012
  • „Eggert, Moritz“, in: MGG Supplementband, Kassel u. a. 2008
  • Diverse Artikel für Das Beethoven-Lexikon, hrsg. v. H. von Loesch u. C. Raab, Laaber 2008
  • Artikel „Bartók, Béla”, in: Metzler Komponistenlexikon, Zweite Auflage, hrsg. von H. Weber, Stuttgart 2003

Rezensionen

  • „Anna Dalos: Zoltán Kodály’s World of Music”, Studia Musicologica 63, 2022, im Druck
  • „Michael Braun: Béla Bartóks Vokalmusik“, in: Die Musikforschung 71, 2018, S. 292–294
  • „Jürgen Hunkemöller: Bauernmusik und Klangmagie“, in: Die Musikforschung 68, 2015, S. 203 f.

Kontakt

Dr. Simone Hohmaier

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

+49 30 254 81 197

E-Mail

Forschungsinteressen

Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, Wiener Schule, Ungarische Musik, Wechselwirkungen von Neuer Musik und Popmusik, Musik und Bildende Kunst

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