Zeitgenosse Hoffmann – Im Spannungsfeld von automatisierter und künstlerisch-individueller Musikproduktion

Veranstaltungsdatum: 12.11.2022
Ort der Veranstaltung: Curt-Sachs-Saal und online (Teilnahmelink unter ETAH2022@sim.spk-berlin.de)

Symposium anlässlich des E.T.A. Hoffmann-Jahres. 11./12. November 2022. Teil 2: 12. November, 13 Uhr

Ort: Staatliches Institut für Musikforschung, am Berliner Kulturforum, Eingang Ben-Gurion-Straße, und per Webex (Anmeldung unter ETAH2022@sim.spk-berlin.de)

Das poetische Schaffen E.T.A. Hoffmanns hat Generationen von Schriftsteller:innen, Künstler:innen und Komponist:innen inspiriert und bekanntermaßen sind die von ihm entwickelten Konzepte und Charaktere im Laufe des 19. Jahrhunderts nicht nur von Robert Schumann, sondern auch in weiteren Kreisen rezipiert worden. Hoffmanns literarisches Werk und seine Ästhetik faszinierten ebenso Komponist:innen und Musiker:innen des 20. Jahrhunderts und tun es bis heute, wovon zahlreiche Vertonungen und Referenzkompositionen von Ferruccio Busonis Die Brautwahl über Judith Weirs Bühnenwerk Heaven Ablaze in His Breast bis zur Steampunk-Oper Klein Zaches genannt Zinnober der Band Coppelius Zeugnis ablegen.
Das Symposion »Zeitgenosse Hoffmann – Im Spannungsfeld von automatisierter und künst-lerisch-individueller Musikproduktion« greift das Jahresthema des SIMPK anlässlich des 200. Todesjahres Hoffmanns auf. Es widmet sich einerseits seiner Rezeption in Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts und wird andererseits seine ambivalente, zwischen Anziehung und Furcht changierende Faszination für musikalische Automaten, wie sie etwa in seinen Erzählungen Der Sandmann oder Die Automate aufscheint, bis in die Gegenwart verfolgen.

Teil 2 am 12.11.2022

13–19.30 Uhr

Im Spannungsfeld von automatisierter und künstlerisch-individueller Musikproduktion

AMBIVALENZ DER MUSIKAUTOMATEN (I)
13 bis 14.30 Uhr
Chair: Rebecca Wolf

AMBIVALENZ DER MUSIKAUTOMATEN (II)
15 bis 16 Uhr
Chair: Jo Wilhelm Siebert

MUSIK UND KÜNSTLICHE INTELLIGENZ ZWISCHEN UTILITÄT UND UNBEHAGEN
16.15 bis 17.45 Uhr
Chair: Simone Hohmaier

KEYNOTE UND AbSCHLUSSDISKUSSION
18 bis 19:30 Uhr
Boris Voigt: Das Problem der Täuschung in der musikalischen Nutzung von KI


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