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Sonderausstellungen

Klang. Kunst. Konstruktion

Orgeln im Berliner Musikinstrumenten-Museum

Ausstellung vom 6. Mai bis 24. Oktober 2021
 


Sebastian Virdung, Musica getutscht und außgezogen, o.O. 1511. Positive, wie das hier gezeigte, sind kleine, oftmals transportable Orgeln, die seit dem 16. Jahrhundert zur musikalischen Unterstützung eines Vokal- oder Instrumentalensembles erklangen.

Klang. Kunst. Konstruktion

Orgeln im Berliner Musikinstrumenten-Museum

Kaum ein Instrument zeichnet sich durch eine solche Gattungsvielfalt aus wie die Orgel. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen ist sie seit Jahrhunderten Bestandteil kulturellen und musikalischen Lebens in Kirche, Kammer und Konzertsaal.

Um die bautechnische, klangliche und musikalische Vielfalt der Orgel im Kontext kultur- und musikhistorischer Entwicklungen zu beleuchten, findet vom7. Mai bis 24. Oktober 2021 die Ausstellung Klang. Kunst. Konstruktion im Berliner Musikinstrumenten-Museum statt. 

Ziel der Ausstellung ist es, durch repräsentative Objektauswahl die Orgelsammlung des Musikinstrumenten-Museums bekannt zu machen und so ein neues Licht auf dessen Bestand zu werfen. Dazu soll auch eine im hinteren Bereich der Sonderausstellungsfläche positionierte „Geisterwand” beitragen: Wenn auch zeitlich nur befristet, holt diese die im Zweiten Weltkrieg verloren gegangenen Schätze für einen Augenblick zurück ins Leben und vermittelt dem Besucher einen Eindruck von der Qualität der Instrumente, wie sie in unserer Sammlung bis dato überliefert waren. 

Die Ausstellung gliedert sich in fünf Themenbereiche: 

Kleinformen der Orgel
Harmonien
Elektr(on)ische Orgeln
Drehorgeln
Großformen der Orgel